Hundeverhaltenstherapie


Definition:
Die Hundeverhaltenstherapie ist ein Spezialgebiet der Tiermedizin und beruht auf wissenschaftlichen Grundlagen der Verhaltenskunde, der Psychologie, der Neurologie, der Physiologie, der Pharmakologie und den lernbiologischen Gesetzen.
Einsatzgebiete z. B.: Unsauberkeit, Angst, Aggression, Sterotypien, Aufmerksamkeit forderndes Verhalten.

Die Aufgabe des Hundeverhaltenstherapeuten besteht darin, die Probleme, Konflikte und Stress-Signale des Hundes und deren Ursachen zu erkennen und den Hundebesitzer anzuleiten, diese zu beheben. Sinn und Zweck der Verhaltenstherapie ist es, Ihnen und Ihrem Hund zu helfen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und Stress zu lösen.

Hat Ihr Hund ein Fehl - oder Problemverhalten entwickelt, ist es unumgänglich diese zuerst einmal im häuslichen Umfeld zu analysieren. Verhaltensprobleme entstehen durch keine oder nicht ausreichender Führung und Konsequenz des Hundehalters, aber auch durch zu wenig körperlicher und geistiger Auslastung.

Und dann gibt es da noch die Negativ- und Fehlprägungen und nicht zu unterschätzen die „schlechten„ Erfahrungen. Gerade Hunde aus dem Tierschutz leiden unter Stress und sind oft mit der Situation hier bei uns maßlos überfordert .

Ich helfe Ihnen, das Verhalten und die Reaktionen Ihres Hundes im Einzeltraining zu erarbeiten und besser zu verstehen. Ich zeige Ihnen, wie Sie klar mit ihrem Hund kommunizieren können, Vertrauen aufbauen und welche Regeln notwendig sind - kurzgesagt - wie Sie zum hundundmenschteam werden können.


Freunde


Birgit Sölter Hundeverhaltenstherapeutin - Dorfplatz 5 - 31863 Coppenbrügge
mobil: 0151 12466500 - birgit ( AT ) hundundmenschteam ( dot ) de


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